Sbirolinorute

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Sbirolinorute - Angelruten zum Angeln mit dem Sbirolino

Das Angeln mit dem Sbirolio ist speziell bei Forellenanglern an großen Teichanlagen eine bekannte Angelmethode, um Regenbogenforelle und Co. zu überlisten. Ursprünglich stammt das Angeln mit dem Sbirolino aus Italien und ist für das gezielte Fangen von Forellen gedacht. Heutzutage findet man auch bei uns viele Angler die Sbirolinomontagen nutzen. Dabei steht längst nicht mehr nur die Forelle im Fokus. Gelegentlich sind Angler auch gezielt auf Rapfen, Barsch und Co. unterwegs. Der Vorteil beim Angeln mit dem Sbirolino liegt darin, dass der Köder mit einem Sbirolino sehr weit zu werfen ist. Die Anforderung an eine Sbirolinorute ist speziell. Beim Angeln mit dem Sbirolino ist eine passende Sbirolinorute also sinnvoll. Eine passende Auswahl an geeigneten Ruten für das Sbirolinoangeln findet ihr auch hier bei uns im River Fighters Onlineshop.


Wie lang ist eine Sbirolinorute?

Angelruten die speziell für das Angeln mit Sbirolinos bestimmt sind fallen in der Regel sehr lange aus. Ruten mit einer Länge von 3,50 m und mehr sind gängige Praxis. Die Rutenlänge resultiert aus der Notwendigkeit der langen Vorfächer, die beim Angeln mit dem Sbirolino zum Einsatz kommen. Hinter den Sbirolino sind oft Vorfächer von 100 cm Länge und mehr geschaltet. Um diese noch gut und bequem werfen zu können sind entsprechend lange Ruten unumgänglich. Außerdem können durch den langen Hebel in Kombination mit dem Gewicht des Sbirolino extrem hohe Wurfweiten erzielt werden. Wer nicht im freien Gelände angelt, sondern an Ufern mit vielen Bäumen, der muss darauf achten, dass die Rute nicht zu lang ausfällt. Zu lange Ruten erschweren entsprechend den Einsatz unter Bäumen.

Was ist der Vorteil einer Sbirolinorute?

SbirolinoruteBeim Angeln mit dem Sbirolino können selbst leichte Köder sehr weit geworfen werden. Außerdem ist das Angeln mit Sbirolinos ohne eine entsprechende Rute fast unmöglich oder nur eingeschränkt anwendbar. Das Angeln mit Sbirolino ist vor allem an Teichanlagen auf Regenbogenforelle sehr beliebt. Aber auch an der Küste sind viele Angler mit Sbirolino zu sehen, die es auf Meerforellen abgesehen haben. Außerdem sind auch Rapfen und Barsche ein beliebter Zielfisch beim Angeln mit einer Sbirolinorute. Häufig wird mit einem Sbirolino auch ein Streamer oder eine Fliege geangelt. Dieser Köder wäre, ohne das Gewicht eines Sbirolinos mit einer normalen Rute überhaupt nicht zu werfen. Mit einer solchen künstlichen Fliege oder einem Streamer lassen sich Forellen, Meerforellen, Rapfen und Barsch hervorragend überlisten.

Welches Wurfgewicht sollte eine Rute zum Sbirolinoangeln haben?

Das hängt natürlich unter anderem vom Sbirolino ab den man montieren möchte. Außerdem ist das Einsatzgebiet entscheidend und wie viel weite ich erreichen möchte oder muss. Wer eher filigran und nicht zu grob angeln möchte und noch dazu keine sehr großen Weiten erzielen muss, für den ist eine Rute bis ca. 25g Wurfgewicht ausreichend. Ruten für das Angeln auf große Distanz und mit schwereren Sbirolinos liegen bei einem Wurfgewicht bis etwa 40g. Wer es auf richtig große Fische abgesehen hat oder sehr weit werfen möchte, für den empfiehlt sich ein noch stärkeres Modell mit bis zu 60g Wurfgewicht und mehr.

Was gibt es noch zum Angeln mit einer solchen Rute zu wissen?

Sbirolinoruten sind vor allem für den Einsatz an Forellenteichen und der Küste gedacht. Dort ist in der Regel ausreichend Platz vorhanden, um mit den langen Ruten zu hantieren. Beim Einsatz an anderen Gewässern ist daran zu denken das man eine relativ lange Rute und ein sehr langes Vorfach fischt. Sbirolinoruten haben eine eher parabolische Aktion. Die Wurfweite wird durch das Gewicht des Sbirolino erzielt. Für eine optimale Bisserkennung sorgt in der Regel die feine Spitzenaktion der Ruten. Entsprechend entscheidend ist es die richtige Rute für das richtige Gewässer auszuwählen. Mit zu wenig Gewicht können entsprechend keine weit entfernten Fische erreicht werden. Umso schwerer der Sbirolino umso größer ist das Wurfgewicht der Rute zu wählen.