Belly Boot

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Belly Boot - Kleine Boote für das Raubfischangeln

Das Belly Boot erfreut sich größter Beliebtheit bei Anglerinnen und Anglern. Das ist kein Wunder, schließlich ist es doch der perfekte Kompromiss zwischen einem teureren Angelboot und der Uferangelei. Noch dazu ist es schnell aufgebaut oder verpackt und sehr flexibel einsetzbar. Es kann mit viel Technik und Zubehör ausgestattet werden, wer möchte kann aber auch einfach drauf los Angeln. Belly Boote sind eine sehr gute Lösung um kostengünstig Spots vom Wasser zu erreichen die man vom Ufer nie erreicht hat und das Angeln von ihnen kann einen hohen Spaßfaktor mit sich bringen. Eine Auswahl an Belly Booten und Zubehör findet ihr hier bei uns im Onlineshop von River Fighters.


Wie wird ein Belly Boot angetrieben?

Wer ein Belly Boot antreiben und steuern möchte tut dies in der Regel mit seinen Beinen und der Hilfe von Flossen. Es gibt spezielle Flossen die über Watschuhe gezogen werden können, wer viel im Sommer unterwegs ist oder eine Atmungsaktive Wathose mit Neoprensocken hat kommt auch mit Taucherflossen klar. Man sollte jedoch bedenken das die Beine permanent im Wasser hängen. Vor allem im Winter empfiehlt sich die Nutzung der Flossen in Kombination mit einer Neoprenwathose. Alternativ kann ein Belly Boot mit Rudern oder einem Elektromotor betrieben werden. Gerade wer weite Strecken zurücklegen muss oder möchte, sollte zur Entlastung der Beine über eine solche Möglichkeit nachdenken. Nicht jedes Bellyboot eignet sich für alternative Antriebsmöglichkeiten. Sind keine Vorrichtungen für Ruder oder einen Motor am Belly vorhanden, können diese an den Modellen aber eventuell nachgerüstet werden.

Auf welche Dinge muss ich beim Kauf achten?

Belly BootGrundsätzlich kann man bei Bellybooten nicht viel falsch machen. Es gibt einige Unterschiede bei Bellybooten die man vor der Kaufentscheidung berücksichtigen sollte um das richtige Belly Boot für sich zu kaufen. Sowohl das Budget ist entscheidend, als auch die unterschiedliche Ausstattung der Boote. So können sich Belly Boote vom Material und den vorhandenen Stauräumen voneinander unterscheiden. Auch Sitzflächen, Auftriebskörper und beiliegendes Zubehör unterscheiden sich voneinander. Speziell in Punkto Zubehör muss man darauf achten, was bei der jeweilig ausgewählten Variante enthalten ist und was nicht. Wer sich von Anfang an für ein Set mit mehr Zubehör entscheidet, kann gegenüber dem Einzelkauf etwas Geld sparen. Wer auf Waller angeln möchte sollte darauf achten ein etwas längeres Boot zu haben um nicht nach vorne über zu kippen.

Wo verstaue ich mein Tackle auf einem Belly Boot?

Zum Verstauen vom Angeltackle, also von Kunstködern, Angelruten und sonstigem, gibt es einige Möglichkeiten auf dem Belly Boot. Angelboxen und anderes Zubehör wie beispielsweise Angelzangen oder Kleinteile können in den auf den Seiten befindlichen Containern oder Taschen des Belly Bootes verstaut werden. Wer eine oder mehrere zusätzliche Ruten mitnehmen möchte, der muss im Zweifel etwas ans Belly anbauen. Manche Boote haben aber bereits Vorrichtungen wie einen Laschenhalter oder Rutenhalter am Belly montiert. Eine weitere Aufbewahrungsfläche für diverse Dinge ist das Netz hinter dem Sitz des Belly Boot. Dinge die im Netz gelagert werden, werden in der Regel nass. Wer die Fläche nutzen möchte sollte dort also Dinge verstauen die wasserfest sind oder diese wasserfest verpacken.

Wo darf ich mit dem Bellyboot angeln?

Im Prinzip darf mit einem Belly Boot überall dort geangelt werden wo Boote zulässig sind bzw. das Angeln vom Boot gestattet ist. In manchen Fällen ist dies im Einzelfall zu prüfen. Gelegentlich wird ein Belly Boot trotz des Namens nicht als Boot behandelt sondern als Schwimmhilfe deklariert. Dann sogar das Angeln vom Belly Boot erlaubt sein obwohl der Einsatz von Booten nicht erlaubt ist. Wer auf der sicheren Seite sein möchte, der informiert sich vor dem Angeln bei der zuständigen Stelle ob der Einsatz eines Belly Bootes legitim ist. Besonders attraktiv für Nutzer:innen einen Belly Bootes sind Gewässer an denen motorisierte Boote verboten sind. Auch an schwer zugängliche Gewässer die man als Uferangler nur schlecht oder nur von einigen Stellen beangeln kann sind mit dem Belly einfacher und effektiver zu beangeln.