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Zanderangeln

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Zanderangeln - Das richtige Tackle für den Zielfisch Zander

Zanderangeln ist ein Mythos für sich. Mal kann es mit sehr großem Aufwand verbunden sein, aber zu richtigen Zeit am richtigen Ort bedarf es manchmal nur einem minimalen Aufwand. Um das richtige Tackle für den Zander auszuwählen ist es wichtig zu wissen wie dem Zander nachgestellt werden soll. Zander sind vorwiegend nachtaktiv, aber in trüben Gewässern verlagern sie ihre Fressphasen auch gelegentlich in den Tag. Während das Jiggen vor allem in trüben Gewässern und in tieferen Bereichen am Tag vielversprechend ist, ist das Angeln nachts eher im flachen Uferbereich mit dem Hardbait oder pelagisch erfolgreich. Wie immer beim Angeln, alles kann nichts muss. Für unterschiedliche Bedingungen braucht es verschiedene Köder, Ruten, Rollen und einiges an Zubehör. Für ein erfolgreiches Spinnfischen auf Zander findet ihr alles in unserem River Fighters Onlineshop.


Was für Zanderruten finde ich im Shop?

Im Shop findet ihr eine sehr große Auswahl an allen möglichen Ruten für das Zanderangeln. Hauptsächlich werden euch Spinnruten angeboten, es sind aber auch einige Ruten für den Zanderansitz vorhanden. Das Angebot reicht von Einsteigerruten, über Mittelklassenruten bis zu echten Highendruten für das Spinnfischen auf Zander. Für jeden Anwendungszweck und in jeder Preisklasse sind ausreichend Ruten erhältlich. Außerdem sind neben vielen Allroundmodellen auch reichlich spezifische Ruten verfügbar. So findet ihr neben klassischen Ruten zum Angeln mit Gummifischen am Jig auch diverse andere Ruten, zum Beispiel für das Angeln mit Wobblern oder dem C-Rig. Die Aktionen der Spinnruten variieren zwischen ausgeprägter Spitzenaktion (Jigruten) zu eher semiparabolischen Ruten (Wobbler). Im Sortiment findet ihr alle möglichen Rutenlängen, Wurfgewichtsklassen und Ausstattungsvarianten und Designs. Für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Was für Zanderköder gibt es zum Zanderangeln?

ZanderangelnWie für andere Zielfische auch ist das Köderangebot zum Spinnfischen auf Zander sehr sehr groß. Klassisch Angeln sehr viele mit Ködern aus Weichplastik, also mit Gummiködern aller Art. Entsprechend findet ihr Gummfische in allen möglichen Aktionen wie Actiontails, V-Schwanz, Fransenköder, Pintails und vieles mehr. Natürlich dürfen auch Creature Baits und Krebsimitationen nicht fehlen. Ebenfalls beliebte Köder zum Zanderangeln sind Wobbler aller Art. Sowohl längliche Modelle (Minnows, Jerkbaits, Twitchbaits) als auch Crankbaits findet ihr im Shop. Neben den zwei klassischen Waffen zum Zanderangeln sind aber auch andere nicht zu unterschätzende Köder zum Zanderangeln im Sortiment enthalten. So zum Beispiel diverse Chatterbaits, Jigspinner, Zikaden und nicht zu vergessen Spinner. Selbst Swimbaits bringen beim Schleppen regelmäßig gute Zander ans Band. So vielfältig die Köderarten zur Auswahl stehen, so vielseitig ist auch das Angebot an Ködergrößen und den Köderdekoren.

Welche Schnur verwende ich am besten zum Zanderangeln?

Die zu verwendende Schnur beim Zanderangeln ist klar eine geflochtene Schnur. Monofile Schnüre kommen nur in Ausnahmen zum Einsatz. Beim modernen Spinnfischen spielt eine monofile Schnur aber eigentlich keine Rolle mehr zum Zanderangeln. Wenn, dann verwendet man eine Monoschnur eher beim Ansitz und dann in einer Stärke von ca. 0,25 mm bis 0,30 mm. Für das Spinnfischen auf Zander kommen in der Regel geflochtene Schnüre mit einem Durchmesser zwischen 0,12 mm bis 0,16 mm zum Einsatz. Bei häufigem Wallerkontakt kann bedingt eine stärkere Schnur sinnvoll sein. Die Stärke der Schnur kann das Absinkverhalten von Gummifischen massiv beeinflussen, sowohl in Stillgewässern, aber vor allem in strömenden Gewässern sind dickere Schnüre nachteilig für den Köderkontakt. So dünn wie möglich und so dick wie nötig stimmt auch hier. Als Vorfachschnur kommt ein Fluorocarbon um die 0,30 mm und stärker zum Einsatz. Bei vielen Hechten sollte ein dünnes Stahl oder Titan genutzt werden.

Welche Rollen sind zum Angeln auf Zander empfehlenswert?

Beim Spinnfischen auf Zander ist eine eher langsame Köderführung in der Regel zielführend. Dennoch muss bei der Rolle nicht zwingend ein großes Augenmerk auf die Übersetzung der Rolle gelegt werden. Jedoch empfiehlt es sich vor allem beim Wobblerfischen eher auf Rollen mit einer geringen Übersetzungsrate zurückzugreifen. Beim Spinnfischen kommen vorwiegend Stationärrollen der Größen von 2500 bis 3000, selten 4000er zum Einsatz. Aber auch BC-Rollen werden für das Finesseangeln oder das Angeln mit Hardbaits vermehrt eingesetzt. Für das pelagische Angeln und Vertikalangeln empfehlen sich eher Baitcastrollen als Stationärrollen.